Warum heißt der Klebefilm Tesa?
Ungewöhnliche Namensfindung für ein alltägliches Produkt

Fast jeder hat es auf oder in seinem Schreibtisch: Den Klebefilm der Firma Beiersdorf: Tesafilm. Mit der etwas wundersamen Namensfindung dieses Produkts habe ich mich im Wahlpflichtfach "Technik hörbar machen" in einem kleinen Radiobeitrag befasst. Bei diesem ersten Beitrag handelt es sich aber nur um reinen Sprechertext, ohne Atmo-Geräusche oder O-Töne. Und alles dreht sich um einen wundersamen Zufall in der Geschichte der dünnen Klebestreifen.

"Wie reiner Zufall zu einem weltberühmten Markennamen wird" (ERSCHEINT IN KÜRZE)

Doch wie der Name des Faches "Technik hörbar machen" schon sagt, geht es natürlich um den Einsatz eben dieser technischen Atmo-Geräusche oder eingespielter O-Töne. Um diese zum Einsatz zu bringen, wird die Geschichte des Tesafilms in einem zweiten Radiobeitrag weitergeschrieben. Dieser zweite Beitrag befasst sich mit einer sensationellen Entdeckung zur weiteren Verwendung der Klebestreifen. Die kleinen durchsichtigen Helfer könnten bald als Speichermedium groß herauskommen. Die Entdeckung dieses Phänomens war jedoch wieder mal so ein Zufall in der Geschichte des Tesafilms.

"Noch so ein Zufall: Tesafilm als Speichermedium"

Sprecher: Michael Lagemann

In weiteren Sprechrollen: Krzysztof Olewinski, Florian Bigge (Vielen Dank!)

HISTORIE / COMPUTER
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